Diamanten als Geldanlage

Geld anlegen in Diamanten

Diamanten werden als Geldanlage immer beliebter. Nicht nur Millionäre profitieren von dieser Geldanlage auch Normalsterbliche können mit wenigen tausend Euro bereits einsteigen. Grundsätzlich haben Diamanten den großen Vorteil im Vergleich zu anderen Wertanlagen, dass sie sehr wertbeständig sind. Schließlich schwankt der Preis deutlich weniger als der Preis für Silber oder Gold. Trotzdem sollte man sich nicht zu schnell blenden lassen, besonders Anleger, die in diesem Bereich noch keine allzu großen Erfahrungen haben, sollten zunächst vorsichtig sein.

Diamantenpreis steigt stetig an

In 2013 ist der Preis für Diamanten leicht angestiegen. Pro Jahr hat er seit 2000 durchschnittlich um 8 Prozent zugelegt. Prognosen in diesem Bereich verraten, dass sich der der Diamantenpreis so bis zum Jahre 2020 sogar verdoppeln könnte. Normalsterbliche die in Diamanten investieren möchten, sollten spezialisierte Händler bevorzugen. Schon ab 2.500 Euro sind Diamanten als Geldanlage zu haben, nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Allerdings sollte man sich im Klaren darüber sein, dass Diamanten keinen Ersatz für die Altersvorsorge oder für das Sparbuch darstellen. Das liegt in erster Linie darin begründet, dass sich Diamanten nicht kurzfristig zu Geld umwandeln lassen. Alles in allem eignet sich diese Anlageform für Privatanleger, die keine prognostizierte Rendite oder Ausschüttung erwarten.

Worauf beim Kauf von Diamanten als Geldanlage achten?

Unerfahrene Anleger in diesem Bereich sollten Diamanten nur bei renommierten Juwelieren kaufen. So zum Beispiel unter: www.juwendo.ch. Dieser kann beim späteren Verkauf seine Unterstützung anbieten und sein Netzwerk zur Verfügung stellen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Zertifikatsnachweis. Dieser muss entweder von weltweit anerkannten Institutionen wie dem GIA, dem Gemological Institut of America oder vom Deutschen Diamanteninstitut ausgestellt worden sein. Auch der Ursprung der Juwelen ist wichtig. Hier sollte darauf geachtet werden, dass die Diamanten aus legitimen Schleifereien und Quellen stammen.

Weiterentwicklungspotenzial und Beurteilung der Diamanten

In diesem Bereich werden folgende Kriterien herangezogen: Die Reinheit, die Schliffform, die Farbe und das Gewicht. Hier ist insbesondere die Bedeutung der Schliffgüte ein sehr wichtiger Faktor, der in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. Experten empfehlen rundgeschliffene und farblose Diamanten, deren Farbe zwischen einem hochfeinen Weiß und einem feinen Weiß liegt.

Vorsicht vor Steuern

Wer Diamanten kauft, muss  in Deutschland 19 Prozent an Mehrwertsteuer entrichten. Das ist natürlich ein kleiner Nachteil im Vergleich zu goldenen Anlagemünzen oder Goldbarren. In der Schweiz werden nur 7 Prozent fällig. In Hong-Kong und Dubai fallen sogar gar keine Steuern an. Diese Steine dürfen aber nicht eingeführt werden, vorausgesetzt man zahlt die Mehrwertsteuer nach.

Fazit:
Wer sich für Diamanten als Geldanlage interessiert, der kann von vielen Vorteilen im Vergleich zu anderen Anlageformen profitieren. Trotzdem sollte man sich vor dem Kauf ausreichend Fachwissen aneignen, so dass man weiß, was man kauft und wo man am besten kauft. Vorsicht ist auch vor “Schwarzen Schafen” geboten, die leider immer wieder in Erscheinung treten. Daher unbedingt ausschließlich bei renommierten und erfahrenen Anbietern von Diamanten kaufen.