Spartipps beim Hauskauf


Spartipps beim Hauskauf

Wer ein Haus kaufen möchte, der muss mit hohen Kosten rechnen. Deshalb gibt es beim Hauskauf auch viel Sparpotential. Bereits eine geringe Änderung des Kaufpreises kann viele Folgekosten verursachen. Das gleiche gilt für den geringen Zinssatz bei der Baufinanzierung. Anpassungen können auch beim Hausbau geschehen.

Spartipps

Verbraucher haben beim Hauskauf viele Möglichkeiten, zu sparen. Sparen kann man bereits bei der Auswahl der richtigen Immobilie. Ein Gespräch mit dem Verkäufer kann bereits dazu führen, dass man die künftigen Kosten senkt. Wenn man die gesamte Summe einmalig zahlen möchte, so kann man natürlich auch hier sparen. Viele Verkäufer begrüßen es, wenn man die Summe in einem Abschlag zahlt. Dafür sind die Verkäufer auch bereit einen Rabatt anzubieten.

Darüber hinaus kann man hohe Summe durch den Verzicht auf einen Immobilienmakler verringern. Bei einem Hauskauf geht es in der Regel um Preise, die bei über 150.000 Euro liegen. Daher sollte man auch alle Möglichkeiten nutzen, um alle Möglichkeiten zum Sparen so gut wie möglich auszunutzen. Die Einsparungen können schnell im fünfstelligen Bereich liegen.

Auf der anderen Seite gibt es einige Dinge, bei denen man im Haus nicht sparen sollte. Zu ihnen zählen die Dämmung und ein Blower Door Test.

Sparen bei der Lage

Wenn man bei der Lage spart, so kann man auch hier Gewinne machen. Der Preis des Grundstücks richtet sich in erster Line nach der Lage. Wie groß oder komfortabel das Haus sein wird, das spielt eine untergeordnete Rolle. Weitere Einflussfaktoren auf den Preis sind die Infrastruktur, die Anbindung an das Verkehrsnetz, die Nachbarschaft und die Umgebung. Sollte man das Gefühl haben, dass die Wohn- und Lebensqualität negativ beeinflusst werden, so sollte man lieber auf den Kauf verzichten.

Negative Faktoren können beispielsweise ein Flughafen oder eine stark befahrene Hauptstraße sein.

Maklerkosten sparen

Maklerkosten kann man einfachsten sparen, wenn man nach Immobilienangeboten sucht, welche keine Maklervermittlung haben. Im Normalfall findet man diese Angebote in Kleinanzeigen und auf Internetportalen. Alternativ kann man Notveräußerungen nutzen. Häuser müssen in diesem Fall schnell verkauft werden, damit die Besitzer schnell Geld bekommen. Daher liegen diese Kaufpreise oft unter dem aktuellen Marktwert.

Abhängig von der Nachfrage und der Dringlichkeit kann der Gewinn am Ende sogar noch größer ausfallen. Entscheidet man sich für diese Lösung, so kann man von einem wirklich attraktiven Verkaufspreis profitieren.