Geld anlegen bei Direkt-Banken

Geld sparen beim Tanken


Geld sparen beim Tanken

Viele Autofahrer sind auf ihr Fahrzeug angewiesen um ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Leider sind sie auch abhängig von den schwankenden Benzinkosten. Doch wenn man einige Tipps und Tricks beachtet, kann man Spritkosten sparen und durch weniger Treibstoffverbrauch auch die Umwelt schonen.

Ein einfaches Mittel ist nicht vor Feiertagen und nicht an den letzen Tagen vor Ferienbeginn zu tanken. Denn dann steigen die Spritpreise erfahrungsgemäß stark an. Auch an Freitagen steigt der Benzinpreis. Eine ADAC-Studie zufolge kostet das Benzin und Diesel an diesem Tag oft mehrere Cent mehr als am Montag. Das gleiche gilt für den Mittwoch.

Mit der ARAL Tankkarte Geld und Verwaltungsaufwand sparen

Besonders für Firmen lohnt sich die Anschaffung von Tankkarten. Tankkarten machen den Benzin zwar nicht billiger, aber der Verwaltungsaufwand und die Kosten werden überschaubarer.

Werbung

Aral bietet mit Cardkomfort Tankkarten eine günstiges Alternative für Kleinunternehmer mit bis zu 5 Fahrzeugen kleiner als 3,5t. Die Aral CardKomfort kann an allen Aral und BP Tankstellen in Deutschland eingesetzt werden (2.500 Stück). Der Kunde hat dabei die Wahl zwischen der Version Standard (Kraftstoffe, Schmierstoffe, Wagenpflege, Kfz-Dienstleistungen) oder Premium (zusätzlich: Einkäufe im Tankstellenshop und Bistro). Die Karte kostet 1,00 Euro zzgl. Mehrwertsteuer pro Karte und Monat.

Weitere Vorteile der Aral CardKomfort

Der Kunde erhält eine detaillierte Online-Monatsrechnung im PDF-Format. Online-Analysen ermöglichen eine bessere Kontrolle der Transaktionen. Für Dieselkraftstoff gibt es sogar einen Nachlass von 1 Cent pro Liter (brutto), der sich bei großem Verbrauch schon bemerkbar machen kann. Auch das Sammeln von PAYBACK Punkten ist möglich.

Aber auch durch umsichtige und ökonomische Fahren lassen sich der Verbrauch und somit auch die Kosten mindern. Bei einer Fahrleistung von 12.000 Kilometern im Jahr ist eine Einsparung von rund 181 Liter möglich.

Hier  einige Empfehlungen des ADAC:

Schnell beschleunigen

Der Motor sollte nicht im Stand warmlaufen und ohne Gaspedal gestartet werden. Dann schnell beschleunigen, frühzeitig bei einer Drehzahl von ca. 2000 U/min hochschalten, mit niedrigen Drehzahlen die Geschwindigkeit beibehalten und möglichst nicht zurückschalten. Jeder Schaltvorgang erfordert ein Tritt auf’s Gaspedal und kostet somit Treibstoff.

Richtige Gangwahl

Die Wahl des richtigen Ganges hat ebenfalls einen Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch. Man sollte immer im höchst möglichen Gang fahren. Dadurch sind Einsparungen von 10 bis 20 %  im Vergleich zu niedrigeren, höher drehenden Gängen möglich.

Sprit sparen im ruhenden Verkehr

Wenn die Leerlaufzeit an Ampeln oder im Stau voraussichtlich länger als 20 Sekunden dauert, sollte man den Motor abstellen. Aber nach dem Abstellen sollte die Zündung wieder eingeschaltet werden, da die meisten Fahrzeuge von Abblendlicht auf Standlicht schalten wenn die Zündung ausgeschaltet ist. Die zusätzliche Belastung für Anlasser und Batterie ist bei warmem Motor nur sehr gering.